
Berlin, 19.11.2011 – Die Stiftung Elemente der Begeisterung lud in Kooperation mit dem Bundesverband Deutscher Stiftungen am Samstag, 19. November 2011, zum zweiten Arbeitstreffen „Junge Menschen und Stiftungen“ in das Haus Deutscher Stiftungen nach Berlin. Ob Einstieg in das Stiftungswesen, Ausbildung und Qualifizierung oder Vereinbarkeit von Beruf und Familie – was sind die Herausforderungen und Chancen im Themenfeld „Junge Menschen und Stiftungen“? Zum zweiten Arbeitstreffen „Junge Menschen und Stiftungen“ kamen rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet.
„Was können denn junge Menschen ohne Kapitalmittel schon groß bewegen? wurde ich in einem Interview der BMW Stiftung Herbert Quandt gefragt. Junge Menschen mögen zwar in der Regel nicht über große finanzielle Ressourcen verfügen – über eine andere Art von Kapital verfügen sie jedoch dafür umso mehr: die Fähigkeit, Zukunft zu imaginieren, quer zu denken, Dinge, die sie bewegen, selbst in die Hand zu nehmen – ohne dafür auf andere zu warten, die den Weg weisen. Junge Menschen gehen mit Neugier ins Leben, sind begeisterungsfähig und streiten mit Leidenschaft für Dinge, die ihnen am Herzen liegen. Das bedeutet oft mutig zu sein, neue Wege zu gehen, unkonventionell zu handeln“, unterstrich Robert Benjamin Biskop, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Elemente der Begeisterung. „Junge Menschen können so viel Gutes und Bewegendes zur Stiftungswelt in Deutschland beitragen."
Organisiert wurde das zweite Arbeitstreffen von der Stiftung Elemente der Begeisterung; Anna Punke, Robert Benjamin Biskop, Isa Lange. Die Stiftung Elemente der Begeisterung dankt herzlich Benita von Behr und dem Bundesverband Deutscher Stiftungen für ihre Gastfreundschaft. Im April 2012 findet das nächste eintägige Arbeitstreffen statt.
Fotogalerie Junge Menschen und Stiftungen
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